Monatsimpuls von Pater Augustine Vallooran vom Divine Retreat Centre Kerala

 

 

"Geheiligt werde dein Name" (Lk. 11,2) –

(Von P. Augustine Vallooran VC)

 

Gebet ist ein Geheimnis. Seine Gnade bleibt Vielen verwehrt. Denn eines der größten Hindernisse für das Gebet ist, dass Viele sich beklagen, sie wüssten nicht, wie sie genau beten sollen.

 

„Seht, wie groß die Liebe ist, die der Vater uns geschenkt hat: Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es“ (1 Joh. 3,1)

 

Im Evangelium gibt es eine Szene, in der die Jünger Jesus bitten, sie beten zu lehren (Lk. 11,1). Während der Meister sie anweist, rät er ihnen ganz am Anfang ihres Gebetes Gott als Vater anzurufen. Das Aramäische Wort, das Jesus hier verwendet ist ‚Abba’. Abba ist mehr als nur ein Titel. Es beschreibt eine intensive Beziehung der Liebe und des Vertrauens, der Art des absoluten Vertrauens eines Kindes zu seinen Eltern. Als Jesus uns bittet, Gott als Vater anzurufen, lädt er uns zu solch einer liebenden und vertrauenden Beziehung mit Gott ein. Nur wenn wir Gott als unseren Vater verstehen und ihn immer wieder beim Namen rufen, werden wir erkennen, wer wir sind. Wir sind die Kinder, welche vom Vater- Gott zutiefst geliebt sind. Er ist der Ozean der Liebe. Das ist unsere wahre Identität.

Alles, was wir sind und haben, ist uns von ihm geschenkt, dessen immerwährender Impuls es ist, zu lieben und zu segnen und vorzusorgen. Die Worte des Hl. Jakobus sind bedeutungsvoll: „Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben, vom Vater der Gestirne, bei dem es keine Veränderung  und keine Verfinsterung gibt“ (Jak. 1,17). Eine so große Offenbarung der göttlichen Liebe lässt uns vor Ehrfurcht staunen. Wahrhaftig, das ist Lobpreis. Wir sind fähig, Gott zu preisen und ihm zu danken, wenn wir uns im Gebet ihm nähern. Dann wird Gebet zu dem, was es sein sollte- eine himmlische Erfahrung. Ganz zu Beginn des Gebetes hat Jesus uns gelehrt, uns in Ehrfurcht zu verbeugen und so die Heiligkeit Gottes anzuerkennen, indem wir sagen: „Geheiligt werde dein Name“ (Lk. 11,2). Unsere ehrfürchtige Liebe zu Gott wird unser Leben konstant auf seine Herrlichkeit ausrichten. Im Gegenzug wird unser Gebet Gott- zentriert. Angefüllt mit Liebe beginnen wir, Gott zu preisen und zu danken. So können wir in seiner Gegenwart jubeln. Wir erfahren die Freude desjenigen, zu dem wir gehören ganz nah zu sein. Diese Freude fließt in unser Leben hinein.

Der Hl. Paulus fragt uns: „Was hast du, das du nicht empfangen hättest? Wenn du es aber empfangen hast, warum rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen? (1 Kor. 4,7) 

 

Der Finger Gottes ist in jedem Detail unseres Lebens gegenwärtig. Wenn wir aber vergessen, dass alles, was wir sind und was wir haben von Gott kommt, sondern es als unsere Leistung interpretieren, dann verlieren wir die Freude des Geliebt- Seins und werden so voll von uns selbst, dass jeder Moment unseres Lebens sich nur noch um uns dreht. Als Ergebnis dessen verändert sich auch die Natur des Gebetes. Unser Gebet ist dann auf unsere Nöte und Ängste ausgerichtet, wir werden mit dem, was wir empfangen, nie zufrieden sein und auch keine sichere Zukunft haben. In diesem Prozess verdunkelt sich das Angesicht Gottes in unseren Herzen und das Abbild unserer selbst ist weit entfernt von Gott. Ich lebe eine Identität, die von Gott geschieden ist. Das war niemals so gedacht und wir können das anhand des Schöpfungsberichts der Bibel verstehen.

 

„Herr, unser Herrscher, wie gewaltig ist dein Name auf der ganzen Erde“ (Ps. 8,1)

 

Der siebte Tag ist wirklich der erste Tag im Leben des Menschen. Doch was wird der Mensch an diesem ersten Tag seines Lebens wohl getan haben? Ich glaube, er hat sich voller Staunen in dem wunderschönen Paradies umgeschaut, das Gott für ihn erschaffen hatte. In keinem Moment wird er gedacht haben, dass dieses herrliche Paradies sein Werk, sein Planen und seine Erfindung ist. Alles sprach zu ihm über die Vorsehung Gottes. Als er nun inmitten dieses großartigen Geschenkes stand, hatte er wohl nur noch eines zu sagen: „Ich danke dir, Gott!“ Deshalb ist der Sabbat der Tag, an dem wir Gott danken und in Ehrfurcht vor seiner Herrlichkeit und Liebe stehen. Das Herz des Menschen ist überwältigt von Dankbarkeit über seine Freigebigkeit. Es ist Gottes großherzige Liebe, die in der wunderschönen Schöpfung Gestalt angenommen hat. Bestimmt hat Adam Gott gepriesen und ihm gedankt, er hat gejubelt, dass er so geliebt ist. Er erkannte, wie kostbar er für Gott war, der ihm eine so große Gunst erwies. Seinen Selbstwert bekam er aus der unveränderlichen Gabe Gottes an ihn und nicht aufgrund dessen, was er selber leisten konnte. Sein Herz floss über vor Freude und Dank über das Wunder, die großartige Gabe Gottes, die ihn umgab. Das ist Gebet. Dieses ist die Gnade, in der die ersten Eltern ihren ersten Tag im Paradies verbrachten.

Doch wann verloren sie diese Gnade des Gebetes? In einem tragischen Moment streckte Eva ihre Hand und ihr Herz nach etwas aus, das Gott ihnen nicht zugeteilt hatte (Gen. 3). Sie pflückte die verbotene Frucht und genoss ihren Geschmack. Durch ihre eigene Entscheidung ergriff sie, was ihr in Gottes liebendem Plan nicht angeboten worden war. Sie wird ein Gefühl des Stolzes gespürt haben über ihre persönliche Eroberung. Sie bot die Frucht ihrer Entscheidung auch Adam an. Diese Genugtuung drang als ein schreckliches Gefühl der Schuld, Scham und Angst in ihre Herzen ein.

 

„Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der daran baut (Ps. 127,1)

 

Dies ist eine Lektion für alle Generationen. Heute arbeiten viele Menschen sehr hart, Tag und Nacht. Sie mühen sich ohne Pause darum, ihr Leben sicher und glücklich zu machen. Doch oftmals findet sich kaum irgendeine Freude in ihrer Existenz. Sie verbringen ihre Tage in Rastlosigkeit, Angst und Furcht. Der Wohlstand und der Frieden, die jeder Entschluss verspricht, bleiben ihnen verwehrt. Sie werden immer frustrierter und enttäuschter mit dem Leben. Sie wundern sich, warum sie nach allem scharfsinnigen Planen und der harten Arbeit keine wahre Freude und Zufriedenheit finden. Sie stellen sogar Gott ob seiner Stille über ihre traurige Situation in Frage.

 

Hier gibt es in dem Gleichnis vom Verlorenen Sohn etwas, das bedacht werden sollte (Lk. 15). Was hat er getan, nachdem er in dem fremden Land alles verloren hatte? Tatsächlich hat er sich nicht nach einer Abkürzung umgeschaut. Er dachte auch nicht daran, in dieser Stunde seiner äußersten Not etwas von Jemandem zu stehlen. Er hat sich auch keinen unehrenhaften Weg, um Geld zu verdienen, ausgedacht. Er dachte daran, ein Leben mit harter Arbeit zu führen, obwohl es von ihm etwas fordern würde, dass unter seiner Würde war. Er war auch bereit, in dieser elenden Lage im Schweinestall zu arbeiten. Gab es da nicht etwas Ehrenhaftes an dieser Lebensentscheidung, die er getroffen hatte? Und doch hatte Gott dieses Leben und diese Arbeit nicht gesegnet.

 

„Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert“ (Röm. 1,21)

 

Bedeutet das also, dass harte Arbeit falsch ist? Definitiv nicht. Der göttliche Wert unseres Lebens der harten Arbeit hängt von unserer Lebens- Einstellung ab. Oftmals denken wir nämlich, dass es nur unsere harte Arbeit ist, die uns Würde und Ansehen gibt. Wir sind uns der Mühen und Probleme, die das mit sich bringt, bewusst. Doch tatsächlich kommt es von der Art und Weise unseres Denkens, die dafür sorgt, dass unser Ego sich entwickelt. Als Ergebnis dessen sprießt unsere Selbstsucht und beginnt in uns zu wachsen. Dann wollen wir das haben, was wir als Lohn für unsere ganze Arbeit erwarten. Wir beginnen, eine solche Gegenleistung von Jedem um uns zu erwarten. Und umso härter wir danach streben, umso größer werden unsere Erwartungen an Andere.

 

Das kann im Kontext der Familie geschehen oder auch in jeder Gruppierung der Gesellschaft. Derjenige, der arbeitet, wird denken, dass es ja für die Familie ist, dass er Tag und Nacht ruhelos verbringt. Die natürliche Frage im Geist wird sein: „Warum respektiert ihr mich nicht genügend?“ Denn wenn jemand schmerzhaft wahrnimmt, dass er gemäß seinem Einsatz für die Familie nicht genügend Wertschätzung erfährt, dann schleichen sich Unzufriedenheit und Frustration ein. Solche negativen Einstellungen trocknen die Liebe und die Güte in den familiären Beziehungen aus. Nehmen wir einmal das Beispiel der Mutter. Ihre Liebe zu den Kindern ist wahrhaftig unersetzlich. Es kostet sie viele Opfer, die Kinder groß zu ziehen. Das ist die wahrhaft selbstlose Liebe, welche Generationen formt. Wer auch immer von Vätern oder Müttern hört, welche Befürchtungen und Hoffnungen sie haben, nimmt wahr, dass sie sich als Lohn für ihre Mühen eine treue Sorge ihrer Kinder im Alter wünschen.

 

Wenn es dann zum Aufteilen des Besitzes kommt, kann man Argumente von Familienmitgliedern hören, die meinen, aufgrund ihres vermehrten Einsatzes in den letzten Jahren einen höheren Anteil zu bekommen. Solche Ansprüche des größeren Anteils werden wir überall, wo Menschen zusammenarbeiten hören. Jede Arbeit fängt   mit dem Blick auf den Lohn und die Vorteile, die sie bringt an und wird dann ausgeführt. Wenn es zur Arbeit kommt, bleibt Jeder in seinen selbstsüchtigen Ansichten stecken.

 

„Wer sein Leben zu bewahren sucht, wird es verlieren“ (Lk. 17,33)

 

Was den Verlorenen Sohn in seiner entsetzlichen Notlage motivierte, zum Schweinstall zu gehen, war sein unerbittliches Festhalten an seiner wirtschaftlichen Unabhängigkeit. Er wollte entgegen einer Abhängigkeit von seinen Eltern sein unabhängiges Leben weiterführen. Er wollte bestimmen und der Meister seines Zieles sein. Seine Entscheidung zu arbeiten hielt ihn davon ab, zum Hause seines Vaters zu gehen und versklavte ihn seinem Eigenwillen. Genau das war der Fluch seines Lebens und seiner Arbeit in dem Schweinestall.

 

Als er nun von dort aufstand und entschied, zu seinem Vater zu gehen, kam er in Wirklichkeit aus seiner sich selbst auferlegten Verdammung der Sklaverei heraus. Hier wird eine Sache besonders deutlich. Der Eigensinn, das Ego schließt die Segnungen aus, indem sie dich in eine Sklaverei deiner selbst bringt. Selbstbezogenheit ist nichts anderes als eine Sklaverei, und ein Sklave hat keine Freude und keinen Frieden. Dies führt zum eigenen Untergang. Nur durch das Zerbrechen der Fessel des Ego’s werden wir fähig sein, in der Liebe Gottes zu wachsen.

 

 Wenn Jemand aus einer selbstbezogenen Einsamkeit herauskommt, wird er fähig sein, sich mit dem Vertrauen und der Liebe eines Kindes Gott zuzuwenden. Von hier eröffnet sich der Weg zu der lebensspendenden Umarmung Gottes. Das ist das Fest des Lebens. Der Vater hält den Verlorenen Sohn in seinen Armen und hat dieses Fest initiiert: „Wir wollen essen und fröhlich sein. Denn mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen ein fröhliches Fest zu feiern“ (Lk. 15, 23+ 24).

 

Was oftmals als ein gutes Leben verstanden wird, ist nur ein Ausdruck der selbstzentrierten Bindung. Ein junger Mann kam zu mir und bat mich, mit ihm zu beten, damit er eine gute Arbeit fände. Er war hoch qualifiziert. Obwohl er schon viele Vorstellungsgespräche hatte, gab es keinen Durchbruch. Für einige Stellen war er überqualifiziert. Für andere Stellen wurde er als unerfahren abgestempelt. Er war so verzweifelt, dass er bereit war, jede Beschäftigung anzunehmen, mit der Bedingung, dass er etwas Geld für seine persönlichen Ausgaben bekam. Ich riet ihm, zu kommen und an den Exerzitien teilzunehmen, um dort auf Gott zu warten, der ihm seinen Willen offenbaren wollte. Er antwortete mir, dass er am nächsten Tag wieder ein Vorstellungsgespräch  hätte und sobald es vorbei wäre, zu den Exerzitien kommen würde. Ich betete für ihn. In diesem Vorstellungsgespräch wurde ihm von der Firma eine positive Antwort gegeben. Sie gaben ihm einen Auftrag und er sollte später zu einer zweiten Runde zum Vorstellungsgespräch kommen. Er kam und sagte mir, dass er mit der Aufgabe beschäftigt wäre und sobald das zweite Gespräch vorbei wäre, würde er zu den Exerzitien kommen. Ich betete wieder für ihn. Er bekam die Stelle und wurde gebeten, sofort anzufangen. Er war begeistert und dankte mir vielmals, dass ich für ihn gebetet hatte. Ich erinnerte ihn an die Exerzitien. Er versicherte mir, dass er bei der erstbesten Gelegenheit zu den Exerzitien kommen würde, um Gott für seine Barmherzigkeit zu danken.

Ein Jahr später traf ich ihn zufällig. Bis dahin ging es gut und er hatte ein Apartment. Er hatte sogar einen doppelten Lohn bekommen und begann, sehr gut zu verdienen. Ich erinnerte ihn wieder an die Exerzitien. Seine Antwort war eher ausweichend. Er machte mir klar, dass seine Priorität nun war, seine Karriere aufzubauen. Er stimmte zu, dass es Gott war, der ihm diese Arbeit gegeben hatte, doch auch nur eine Woche frei zu nehmen, war undenkbar, wenn er an alle seine Verpflichtungen dachte. Er entschuldigte sich auch damit, dass seine Arbeit ja sein Gebet wäre. Seine Frau würde ja am Abend mit den zwei Kindern beten. Doch er nahm nicht am Familiengebet teil. Entweder war er zu müde oder er musste noch einige wichtige Telefonanrufe tätigen, die seine Arbeit betrafen.

 

Er vertraute mir als Geheimnis an, dass es sein Ansinnen war, den Posten des Abteilungsleiters zu bekommen. Er fand, dass der Manager ein Hindernis für seine aufstrebenden Ambitionen war. Er war dabei, seine Beziehungen zu den höheren Autoritäten spielen zu lassen, um den Manager loszuwerden. Dieses Mal bat er mich nicht, für ihn zu beten, obschon er sehr höflich und respektvoll war. Er gab mir sogar eine Spende für die karitativen Werke des Exerzitien-Zentrums.

 

Einige Monate später gab es eine unglückliche Wendung der Dinge. Ihm wurde nahegelegt, die Firma zu verlassen. Er war total schockiert. Er war wütend auf die, welche er für seinen Niedergang verantwortlich machte. Seine Anklage war, dass Jeder eifersüchtig auf seine gute Arbeitsleistung und sein schnelles Wachstum in der Abteilung war. Er war auch ärgerlich auf Gott, der sich nicht um die Sicherheit seiner Arbeitsstelle gekümmert hatte, obwohl er aufrichtig und hart gearbeitet hatte.

 

„Leite mich auf dem altbewährten Weg“ (Ps. 139,24)

 

Noch einmal lud ich ihn zu den Exerzitien ein. Obwohl er noch immer Entschuldigungen fand, stimmte er letzten Endes zu, an den Exerzitien teilzunehmen. Während der Exerzitien führte der Herr ihn zu einer aufrichtigen Gewissenserforschung. Er vertraute mir später an, als er die Arbeit bekommen hatte, dachte er, nun hatte er endlich die Kontrolle über sein Leben in der Hand. Er folgerte daraus, dass Gott ihm zwar diese Arbeit gegeben hatte, doch es nun an ihm war, sich selbst zu beweisen. Gott hatte keinen Bezug mehr zu seinem Leben, da er nun alles aufgrund seiner Leistung erreichen konnte. Als er Gott in seiner Selbstbestimmung auf Distanz hielt, rutschte er in die Falle der Habgier und des Stolzes hinein. Da begann sein Untergang. Er schloss damit, dass sein luxuriöses Büro sich von dem Schweinestall des Verlorenen Sohnes nicht unterschied. Er hatte dort niemals Frieden und wurde immer von arroganten und gierigen Gedanken gequält. „Doch jetzt habe ich die liebende Umarmung meines himmlischen Vaters erfahren“, sagte er. Seine Lebensvision verwandelte sich vollkommen. Nach einigen Monaten fand er eine neue Stelle, doch bis dahin hatte er seine Lektion gelernt und blieb in der Nähe Gottes und empfing alles aus den Händen Gottes. Er war dankbar für jeden Moment der Gnade. Jetzt hatte er Zeit für seine Familie und sie beteten zusammen und priesen Gott. Sie jubelten über die freie Gabe von allem, was sie aus der liebenden Hand des Vaters empfangen hatte. Als sich seine Lebensvision wandelte, da stimmte sein Gebet mit dem Willen Gottes überein.

Gebet ist die Feier der Sohnschaft. Das ist es, was die Bedeutung des Lebens ausmacht. Wenn wir uns auf etwas anderes als das ausrichten, dann ist das die größte Ungunst, die wir uns selbst erweisen. Es würde als beachtliche Ungnade gegen Gott zählen.

 

Gebet

Herr, lehre uns zu beten. Lehre uns, in deiner liebenden Umarmung zu leben. Mögen wir in jedem Moment unseres Lebens und Arbeitens fähig sein, unsere Augen auf dich auszurichten. Erforsche unsere Herzen und unsere Werke und offenbare uns, wo wir nach Selbstgenügsamkeit suchen, die gegen unsere Einheit mit dir ist. Führe uns aus jeglicher Rebellion heraus o Herr, damit wir in dir bleiben, so wie du in uns bleibst. Amen.

 

 

 

 

 

 

 

 

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