Glaubenslehre

Die katholische Kirche hat einen sehr großen Schatz an Sakramenten, Gebeten und Traditionen, die in der heutigen schnelllebigen Zeit immer mehr in den Hintergrund oder gar in Vergessenheit geraten, vielleicht auch deshalb, weil sie als unmodern oder veraltet gelten.

 

Papst Franziskus beschreibt diese Entwicklung mit den folgenden Worten:

"Unsere Kultur hat die Wahrnehmung der konkreten Gegenwart Gottes und seines Handelns in der Welt verloren".

 

Es gebe eine verbreitete Ansicht, "Gott befinde sich nur jenseits, auf einer anderen Ebene der Wirklichkeit, getrennt von unseren konkreten Beziehungen".

 

Dagegen bekennen wir Christen die "konkrete und mächtige Liebe unseres Gottes, der wirklich in der Geschichte handelt und auch heute noch Wunder wirkt“.

 

Unser Glaube ist somit brandaktuell und keineswegs unmodern oder veraltet.

 

Damit unser Glaube jedoch spürbar und wahrnehmbar bleibt, so der Papst, müsse man gerade in der heutigen Zeit dem Glauben neue Horizonte erschließen und ihn in seiner Einheit und Unversehrtheit in Treue zu Christus erhalten und beken- nen. Als grundlegende Elemente dafür bezeichnet der Papst das Glaubensbe- kenntnis, die Feier der Sakramente, die Zehn Gebote und das Gebet.

 

Über diese grundlegenden Elemente wollen wir Sie in dieser Rubrik informieren und Ihnen diese näher bringen.

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